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[ Gut zu wissen

Hausordnung

Im Namen des gesamten ki-kötő-Teams versprechen wir euch, alles dafür zu tun, damit euer Aufenthalt bei uns entspannt und reibungslos verläuft. Dazu könnt auch ihr als unsere Gäste beitragen, indem ihr unsere Hausordnung beachtet.

Häufige Fragen (FAQ)

Für wen eignet sich ki-kötő am besten? Was erwartet Familien mit kleinen Kindern bei uns? Wie lauten die Buchungsregeln? Was ist im Frühstückskorb? Wo kann man mit Hunden schwimmen? Welche Restaurants sind empfehlenswert? Diese und weitere häufig gestellte Fragen beantworten wir hier.

Datenverarbeitung

Nach den geltenden hiesigen Gesetzen sind alle Gäste, die in Ungarn Beherbergungsleistungen in Anspruch nehmen, gesetzlich verpflichtet, dem Beherbergungsbetrieb ihre persönlichen Daten zur Verfügung zu stellen…

Die Geschichte von ki-kötő

Vor einigen Jahren träumten wir davon, in meinem Heimatland einen Ort zu haben, wo unsere ungarischen Wurzeln einen festen Halt finden. Einen Ort, an dem wir uns treffen und unseren Familienzusammenhalt stärken. Heute ist ki-kötő dieser Ort für uns.

2017 haben wir einen ersten mutigen Schritt gewagt und das wunderschön-verwunschene landwirtschaftliche Anwesen in Poroszló erworben. Zu diesem Zeitpunkt stand es bereits seit mehr als zehn Jahren leer. Anschließend begannen die Sanierungsarbeiten an dem mehr als 100 Jahre alte Kulaken-Haus: Der Grundriss wurde verändert, das Dach neu eingedeckt, sowie Heizung, Wasserversorgung und Elektrik erneuert. Es dauerte ein knappes Jahr, das Haus in seinen heutigen Zustand zu versetzen und einzurichten. Die Bauarbeiten wurden unter der Planung und Bauleitung des Architekten Evert Brons durchgeführt. Wir haben die Bauphase in enger Absprache von Deutschland aus begleitet. Im Juni 2018 wurde der erste Bauabschnitt abgeschlossen und das Haus an uns übergeben. 2019 folgten dann in einem zweiten Bauabschnitt die Rettung des alten Pferdestalls und der Bau des Pools. Den vorläufigen Abschluss der Arbeiten bildeten schließlich die Gestaltung der Außenanlagen und des großen Gartens.

So haben wir Haus und Grundstück zu neuem Leben erweckt. Aber nicht nur, um es alleine für uns zu nutzen. Von Anfang an wollten wir, dass dieses Refugium auch anderen zur Verfügung steht. Deshalb teilen wir es mit euch, die ihr ebenfalls auf der Suche nach Ruhe, Erholung und der Natur seid. Seit dem Frühjahr 2020 heißen wir unsere Gäste in ki-kötő willkommen.

Über uns

Für uns ist ki-kötő zugleich Ort und Symbol für den familiären Zusammenhalt. Da unsere Familienmitglieder weit voneinander entfernt leben, haben wir einen Treffpunkt gestaltet, an dem wir alle von Zeit zu Zeit zusammenkommen können, um unsere Beziehungen zueinander zu pflegen und zu erhalten. Hier liegen wir „an ruhigen Gestaden“, sicher und geborgen, weit weg vom Sturm und den Wellen des Alltags. Das kommt auch in dem Wortspiel „ki-kötő“ zum Ausdruck. Kikötő – ohne Bindestrich – bedeutet im Umgarischen schlicht „Hafen“.

Die Bezeichnung „FamilyRetreat“ bezieht sich sowohl auf uns als Familie als auch auf unsere Zielgruppe. Sie alle sollen sich an diesen familien-, kinder- und hundefreundlichen Ort zurückziehen können, um dort in einer kreativen und inspirierenden Umgebung Erholung und Entspannung zu finden.

Was ist das Besondere am ki-kötő-ÖkoArt-Stil?

Von Anfang an waren wir darauf bedacht, das gesamte Anwesen auf einen modernen, komfortablen Stand zu bringen, dabei aber gleichzeitig die Patina dieses ehrwürdigen Hofes – wo immer es möglich war – zu erhalten.

Deshalb haben wir viele Materialien und Gegenstände wiederverwendet: So wurde beispielsweise unser Esstisch aus dem Akazienholz des alten Schweinestalls gefertigt. Die Dachziegel des Kulaken-Hauses haben wir in ganz Ungarn von Abbruch-Gebäuden zusammengetragen. Und auch bei der Einrichtung der Räume haben wir uns vom Gedanken der Nachhaltigkeit leiten lassen. Über viele Monate hinweg haben wir in Deutschland und Ungarn gebrauchte Möbel und Einrichtungsgegenstände gesammelt, restauriert und in ki-kötő wie in einem Puzzle schließlich zusammengefügt: Eine alte Munitionskiste dient als Medienschrank, antike Eisenbahner-Leuchten spenden im Wohnzimmer gemütliches Licht, ein ausrangierter Porsche-Sitz wird als Schaukelstuhl genutzt.

In allem haben wir uns um Originalität und Kreativität bemüht, und uns dabei an den Vorbildern der Kunst orientiert. Der Kamin beispielsweise ist der Architektur Antoni Gaudis nachempfungen und schlägt gleichzeitig eine Brücke zum traditionnellen ungarischen Ofenbau.

Ihr werdet in ki-kötő viel Überraschendes entdecken: Trompeten und Posaunen, die Licht spielen – eine unerwartete Giraffe – Industrieleuchten aus einer polnischen Fabrik – Snowboards in der Puszta…

Wir freuen uns über jeden Gast, der diese AndersARTigkeit zu schätzen weiß und sind völlig damit einverstanden, wenn er unsere Einrichtungideen (aber bitte nicht unsere Einrichtungsgegenstände!) mit nach Hause nimmt.